FAQ
Muss ich eine Verordnung haben?
Ja, ohne Verordnung kann keine Behandlung durchgeführt werden. Als Physiotherapeutin arbeite ich weisungsgebunden und benötige eine Ärztliche Verordnung als Grundlage der Notwedigkeit. In diesen Fall benötigt es eine Privatverordnung.
Muss ich Beschwerden haben, um zur Beckenbodentherapie zu kommen?
Nein. Beckenbodentraining kann auch präventiv sinnvoll sein – beispielsweise in der Schwangerschaft, nach der Geburt oder vor dem Wiedereinstieg in den Sport.
Wie viele Termine sind sinnvoll?
Das hängt von den Beschwerden und Ihren Zielen ab. Oft sind bereits nach wenigen Sitzungen erste Veränderungen spürbar.
Muss ich bei der ersten Untersuchung vaginal palpiert werden?
Jede Untersuchung und Behandlung erfolgt nur mit Ihrem Einverständnis. Gemeinsam besprechen wir in Ruhe, was sinnvoll und angenehm für Sie ist.
Welche Beschwerden können behandelt werden?
Hierzu zählen u.a. die Beckenboden-Dysfunktion, Belastungs- und Dranginkontinenz, Rektusdiastase, Rückenschmerzen, Beckenbodenhypotonie, Prolaps-Symptome, Schmerzen im Beckenbodenbereich. Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie unsicher sind, ob sie ein benefit davon haben.
Warum ist die Therapie eine Privatleistung und woraus ergeben sich die hohen Kosten?
20 Minuten reichen oft nicht aus, um eine gründliche
Anamnese und individuelle Planung zu gewährleisten. Das kann zu Frustration auf beiden Seiten führen. Die
Beckenbodenuntersuchung und -Rehabilitation ist ein sehr intimer und sensibler Bereich, der Ruhe, Vertrauen und ausreichend Zeit braucht. Hektik behindert gute
Therapie. Fortbildungen und das Ultraschallgerät verursachen hohe Grundkosten - welche aber die Grundlage
einer guten Therapie bilden. Des weiteren stellt sich die frage - Was ist teuer? Sind Schuhe für 120€ selbstverständlich? Sind 120€ in die eigene Gesundheit zu investieren zu viel? Wenn Sie Probleme bei der Finanzierung haben sprechen Sie mich an. Ich möchte die Therapie für so viele Frauen wie möglich zugänglich halten.
